Hinweis

Für dieses multimediale Reportage-Format nutzen wir neben Texten und Fotos auch Audios und Videos. Daher sollten die Lautsprecher des Systems eingeschaltet sein.

Mit dem Mausrad oder den Pfeiltasten auf der Tastatur wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.

Durch Wischen wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.

Los geht's

Die "Landshut" kommt nach Friedrichshafen

Logo http://stories.schwaebische.de/die-landshut-kommt-nach-friedrichshafen

40 Jahre nach den schrecklichen Ereignissen rund um den sogenannten "Deutschen Herbst" kehrt die damals von Terroristen entführte Lufthansa-Maschine "Landshut" nach Deutschland zurück und wird in Friedrichshafen ausgestellt.

Schwäbische.de hat die Fakten in einem Multimedia-Projekt zusammengetragen.

Zum Anfang

40 Jahre nach dem "Deutschen Herbst" wird ein Stück Nachkriegsgeschichte in Friedrichshafen ausgestellt.
Klicken Sie sich wahlweise durch die historischen Ereignisse im Deutschland des Jahres 1977

oder

lassen Sie die Hintergründe des Rücktransports der "Landshut" nach Friedrichshafen Revue passieren.

Zum Anfang

Autor
Jakob Fandrey

Fotos
dpa, afp, Daniel Kopatsch, Samy Kramer, Ralf Schäfer, Martin Hennings, privat

Videos
www.schwäbische.de

Umsetzung
Jakob Fandrey

Verantwortlich
Yannick Dillinger

Kontakt
www.schwäbische.de
Karlstraße 16
88212 Ravensburg
Telefon: 0751 / 2955 5555
online@schwaebische.de

Copyright
Schwäbische Zeitung 2017 - alle Rechte vorbehalten

Zum Anfang

Zum 40. Jahrestag der "Landshut"-Entführung soll die Passagier-Maschine in Friedrichshafen ausgestellt werden. Sie spielte im "Deutschen Herbst" 1977 eine entscheidende Rolle. Ein Rückblick auf das Terrorjahr, in dem die linksgerichteten RAF im Nachkriegs-Deutschland für Angst und Schrecken sorgte.

Zum Anfang
Schließen

Mit dem Tod von drei Menschen beginnt der "Deutsche Herbst": Am 7. April 1977 erschießen RAF-Mitglieder den Generalbundesanwalt Siegfried Buback, seinen Fahrer Wolfgang Göbel und den Justizbeamten Georg Wurster, als das Auto, in dem sie sitzen, neben einer Ampel stehen bleibt. Das Kommando trägt den Namen "Ulrike Meinhof".


Auf der folgenden Seite finden Sie die Schlagzeile der "Schwäbischen Zeitung" vom 9. April.

Quelle: Youtube
Zum Anfang







Die ganze Zeitungsseite

vom 9. April 1977 finden Sie HIER 

Zum Anfang

Urteil gegen die erste RAF-Generation: Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe werden zu lebenslanger Haft verurteilt - wegen vierfachen vollendeten Mordes und
39 versuchten Morden.





Die Berichterstattung der Schwäbischen Zeitung
zum Urteil 
finden Sie HIER 

Zum Anfang

Die RAF-Terroristin Susanne Albrecht verschafft sich gemeinsam mit Brigitte Mohnhaupt und Christian Klar
Zugang in die Villa von Jürgen Ponto im hessischen Oberursel.
Die drei Terroristen wollen den Vorstandsvorsitzenden der Dresdner Bank entführen.
Doch der Plan misslingt - Ponto wehrt sich. Die Terroristen erschießen ihn.

Das Foto zeigt die von Polizisten abgesperrte
Einfahrt zum Haus des Bankdirektors.


Zum Anfang



















Die ganze Zeitungsseite vom

1. August 1977 finden Sie HIER 

Zum Anfang
Schließen

Das RAF-Kommando "Siegfried Hauser" entführt den Arbeitgeberpräsidenten Hanns-Martin Schleyer in Köln.
Durch die Geiselnahme will die RAF die Regierung dazu bringen, elf RAF-Häftlinge freizulassen - ohne Erfolg. Wieder schrecken die Terroristen nicht davon zurück, die Begleiter der eigentlichen Zielperson zu töten: Chauffeur Heinz Marcisz und die Polizisten Reinhold Brändle, Helmut Ulmer und Roland Pieler sterben.

Die Entführung markiert den Beginn des "Deutschen Herbsts" - 44 Tage, die in die Geschichte eingegangen sind. Noch nie hat es in Deutschland eine größere Fahndung gegeben.



Quelle: Youtube
Zum Anfang












Die komplette Titelseite
finden Sie HIER

Zum Anfang
Schließen

Vier Palästinenser kapern in Absprache mit der RAF die Lufthansa-Maschine „Landshut“ und stellen die gleichen Forderungen wie zu Beginn der Schleyer-Entführung, der zum Zeitpunkt der Lufthansa-Kaperung weiter in Gefangenschaft ist. 
An Bord sind 86 Urlauber und fünf Besatzungsmitglieder. Die Reise sollte von Mallorca nach Frankfurt (Main) gehen. Es ist der Beginn einer Odyssee.

Quelle: Youtube
Zum Anfang



















Die komplette Titelseite zur Lufthansa-Entführung
finden Sie HIER

Zum Anfang

Auf einem Irrweg von mehr als 9000 Kilometern durchquert die "Landshut" mehrere Länder.
Sie landet nach mehreren Tankstopps schließlich am 17. Oktober in Mogadischu (Somalia).

Während der Odyssee erschießt einer der Entführer den Flugkapitän Jürgen Schumann. Dieser hat nach einer Notlandung in Jemen das Flugzeug verlassen, um das Fahrwerk zu prüfen. Fortan musste Co-Pilot Jürgen Vietor die Maschine fliegen.

Der Krisenstab um Bundeskanzler Helmut Schmidt bleibt hart. Die Maxime des SPD-Politikers: Der Staat darf sich nicht erpressen lassen. 

Zum Anfang
Schließen
Vorher/Nacher Ansicht

Vorher/Nachher-Ansicht starten

Nach Stationen in Rom, Larnaka, Bahrain, Dubai und Aden landet die Lufthansa-Maschine am 17.10. in den frühen Morgenstunden auf dem Flughafen der somalischen Hauptstadt Mogadischu.
Dort wird die Leiche von Kapitän Jürgen Schumann per Notrutsche aus dem Flugzeug gebracht. Die Entführer wollen die Maschine sprengen, wenn die Forderungen nach der Freilassung der RAF-Geiseln in Deutschland nicht erfüllt werden.
Durch die geschickte Verhandlungstaktik können die Entführer so lange hingehalten werden, bis das GSG9-Kommando einsatzbereit ist.

Klicken Sie unten links, um die Berichterstattung der aufeinander folgenden Tage zu vergleichen.

Zum Anfang
Schließen

In der Nacht stürmt ein Kommando der GSG9 auf dem Flughafen von Mogadischu die "Landshut".
Die Spezialeinheit erschießt drei Entführer und verhaftet die vierte Geiselnehmerin, Souhaila Andrawes. Alle Geiseln bleiben unverletzt. Das Foto zeigt die befreiten Passagiere nach ihrer Landung am Frankfurter Flughafen.

Noch in derselben Nacht begehen die RAF-Terroristen Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe im Gefängnis Stuttgart-Stammheim Selbstmord.
Baader und Raspe erschießen sich mit Pistolen, die in ihre Zellen geschmuggelt wurden, Ensslin erhängt sich mit einem Lautsprecherkabel. Irmgard Möller versucht ebenfalls, sich das Leben zu nehmen, überlebt jedoch. Hanns-Martin Schleyer ist noch immer in den Händen der RAF.

Quelle: Youtube
Zum Anfang

Bei der Deutschen Presseagentur geht ein Anruf der RAF ein. Daraufhin findet die Polizei die Leiche von Hanns-Martin Schleyer im Kofferraum eines Wagens im Elsass. Er starb durch drei Schüsse in den Hinterkopf.
Das Bild zeigt Bundeskanzler Helmut Schmidt, der Schleyers Witwe Waltrude am 25. Oktober bei der Trauerfeier kondoliert. 
Später wird bekannt: Schmidt war bereit, vom Amt des Bundeskanzlers zurück zu treten, wenn die Geiselnahme in Mogadischu ein für die Geiseln blutiges Ende genommen hätte. Die politische Verantwortung für den Tod Schleyers in Form des Rücktritts übernimmt er nicht.

Die Ermordung Schleyers bezeichnet der SPD-Kanzler später selbst als "meine größte Niederlage". Doch bleibt er bis zuletzt standhaft: Terroristen dürften den Staat nicht erpressbar machen.
2013 erhält der Alt-Bundeskanzler den "Hanns-Martin-Schleyer-Preis" - eine Geste der Versöhnung, so die Jury.


Zum Anfang

Zum Anfang

40 Jahre nach den schrecklichen Ereignissen im "Deutschen Herbst" kehrt die Lufthansa-Maschine "Landshut" nach Deutschland zurück. Seit ihrer Entführung 1977 hat sich vieles getan.

Zum Anfang

Nach der Geiselnahme im Oktober 1977 nutzte die Lufthansa die Maschine noch einige Jahre, bevor sie 1985 verkauft wurde und mehrfach den Besitzer wechselte.
Zuletzt gehörte sie der brasilianischen Fluggesellschaft TAF, die das Flugzeug 2002 kaufte - offenbar ohne zu wissen, welchen historischen Wert es hat. 
 
Aufgrund eines schweren Defekts  wurde das Flugzeug am 14. Januar 2008 nach 38 Jahren Dienst und rund 60.000 Flügen für fluguntauglich erklärt. Seitdem stand das Flugzeug im brasilianischen Fortaleza und -  verrostete allmählich.

Zum Anfang

Anfang Juli 2017 erwirbt das Auswärtige Amt die "Landshut" Berichten zufolge für rund 20.000 Euro von dem Flughafenbetreiber in Fortaleza. Der "Schnäppchenpreis" ist vor allem aufgrund der Parkkosten des Wracks auf dem Flughafen entstanden.

Am 7. Juli berichtet die "Schwäbische Zeitung", dass die Landshut dauerhaft im Dornier-Museum in Friedrichshafen ausgestellt werden soll. 

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Video jetzt starten

„Wir haben ein großes nationales Interesse daran, dass der 'Deutsche Herbst' in Erinnerung bleibt“, sagt Außenminister Sigmar Gabriel, nachdem er sich das Dornier-Museum Friedrichshafen als künftigen Ausstellungsort des Flugzeugs angesehen hat.

„Es ist im nationalen Interesse, die ,Landshut‘ nach Deutschland zu holen und daraus ein gutes Ausstellungsstück über diese Bewährungsprobe der Bundesrepublik zu machen“.

Video öffnen

Zum Anfang



Jürgen Vietor hat die schrecklichen Tage an Bord erlebt - im Interview mit unserem Redakteur Hagen Schönherr hat er über das dunkle Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte gesprochen.

Das Interview lesen Sie auf der nächsten Seite. 

Zum Anfang

3625190 1 org p1000234
Jürgen Vietor war Co-Pilot, als die Lufthansa-Maschine "Landshut" entführt wurde.
Vollbild

Sie haben es ja auch mitbekommen: Die Landshut kommt nach Deutschland zurück. War für Sie immer klar, dass das klappt?

Nein, das wusste ich natürlich nicht. Deshalb habe ich auch an den Außenminister geschrieben und appelliert, dass die Landshut zurückommen sollte - als Symbol des Deutschen Herbstes. Zum Glück hat das geklappt und die Maschine wird bald zurückkommen.

Das Flugzeug kommt nun aber nicht nach Berlin oder Bonn, wie sich das viele gewünscht haben. Ist Friedrichshafen der richtige Ort für die Landshut?

Im Nachhinein ja. Es fing damit an, dass das Flugzeug nach Flensburg geholt werden sollte. Das fand ich zunächst gut. Dann aber dachte ich mir, dass das Historische Museum in Bonn eigentlich viel geeigneter wäre. Alle wichtigen Entscheidungen wurden bei der Entführung damals ja im Kanzleramt getroffen, das nicht weit davon entfernt lag. Dass Friedrichshafen schließlich ins Gespräch kam, ist gut. Das Dornier-Museum ist groß und zieht viele Menschen an.

In der Landhut haben Sie die wohl schwierigsten Stunden Ihres Lebens erlebt. Welche Gefühle weckt das nun in Ihnen, wenn das Flugzeug - so wie es damals aussah - wieder nach Deutschland kommt?

Ich habe die Maschine ja schon im März in Fortaleza gesehen. Sie war in einem furchtbaren Zustand. Aber für mich war es nur ein Wiedersehen. Ich habe die reparierte Landshut danach ja noch bis 1983 geflogen. Für Gabi von Lutzau, die damalige Stewardess, war es dagegen die erste Begegnung seit fast 40 Jahren.

Die Bundesregierung wurde von einigen dafür kritisiert, dass sie so lange mit der Rückholaktion gewartet hat. Sehen Sie das auch so?

Nein, ich möchte die Regierung dafür nicht kritisieren. Ich bin froh, dass es jetzt so geschehen ist. Es war der letzte Zeitpunkt, sonst wären da Coladosen draus gemacht worden. Nun wird die Landshut vor der Verschrottung gerettet.

Wie muss man Ihrer Meinung nach jetzt mit dem Flugzeug umgehen, um das Andenken an die Ereignisse von damals würdig zu bewahren?

Das ist wirklich nicht einfach. Einfach ein Kreuz auf den Boden zu malen und dazu zu schreiben "Hier wurde Kapitän Schumann erschossen", das geht auf keinen Fall. Eine Ausstellung des Deutschen Herbstes mit Bezug auf diese fünf Tage, die auch Videos enthält, fände ich sinnvoller.

3625190 1 org p1000234
Jürgen Vietor war Co-Pilot, als die Lufthansa-Maschine "Landshut" entführt wurde.
Schließen
Zum Anfang
Schließen
Vorher/Nacher Ansicht

Vorher/Nachher-Ansicht starten

In Friedrichshafen, Heimat des Dornier-Museums, wird die Nachricht vom „Geschenk“ eines nationalen Symbols nicht nur positiv aufgenommen.
Insbesondere die Finanzierung des Projekts ruft Kritiker auf den Plan.  

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Achim Brotzer bekräftigt Ende Juli, das Projekt könne finanzielle Defizite des Dornier-Museums „eher vergrößern“. Die „Landshut“ tauge nicht zum „Event- oder Sensationsobjekt, um damit angespannte Kassen aufzubessern“.

SPD-Gemeinderat Dieter Stauber fürchtet gar einen „Tourismus von unerwünschter Seite“. Auch der Friedrichshafener Oberbürgermeister Andreas Brand äußert sich nur zurückhaltend, erwähnt eine städtische Unterstützung mit keiner Silbe.
Streit gibt es zudem um das Ausstellungskonzept sowie die Vergabe nach Friedrichshafen: Die Stadt Flensburg, die ebenfalls Interesse an dem Flugzeug hatte, fühlte sich getäuscht.






Zum Anfang

Außenminister Sigmar Gabriel will das Vorhaben gemeinsam mit der Stadt Friedrichshafen angehen:
"Es ist doch völlig klar, dass wir ein solches Projekt nicht gegen, sondern mit der Stadt realisieren wollen und dass die Finanzierung so sein muss, dass die Stadt in keine Zwangslage gerät. Ich glaube, dass die Stadt noch ein großes Interesse an der Landshut entwickeln kann.“

Am Ende die Einigung: Das Auswärtige Amt und das Staatsministerium für Kultur und Medien übernehmen die Kosten für die Rückführung und das museale Konzept. 
Die laufenden Betriebskosten, die Museumsleiter David Dornier (Bild) auf 140.000 bis 200.000 Euro pro Jahr taxiert, soll das Museum tragen. Er gehe davon aus, dass die Summe durch die erwartete Besucherzunahme zu decken sei.

Zum Anfang
Ansicht vergrößern bzw. verkleinern

Zum Anfang
Schließen

Um das Flugzeug an den Bodensee zu bringen, muss das Wrack in Fortaleza von Spezialisten auseinander gebaut und für den Transport vorbereitet werden.

Ab 21. August ist ein Team der Lufthansa-Technik vor Ort. Die Ingenieure stehen dabei vor großen Herausforderungen: Allein zur Abnahme der Flügel müssen rund 1500 Nieten und Schrauben gelöst werden. Jedes Triebwerk wiegt rund 1,5 Tonnen.

Quelle: Euronews/Youtube
Zum Anfang
0:00
/
0:00
Video jetzt starten

Am 23. September hat die Lufthansa-Maschine "Landshut" wieder deutschen Boden unter die Räder bekommen. Rumpf und Flügel sind mit zwei Flugzeugen nach Friedrichshafen gebracht worden, darunter eine Antonov 124.

Das Dornier-Museum hat das Flugzeug mit einem großen Bürgerfest empfangen. Das Motto der Veranstaltung: „Landshut – Willkommen zu Hause“

Bis die Maschine dann allerdings in voller Pracht bestaunt werden kann, wird es noch eine Weile dauern. Im Herbst 2019 soll die Ausstellung womöglich erstmals zu sehen sein. 
Solange wird die "Landshut" in einem Hangar am Bodensee-Airport wieder in Schuss gebracht.

Video öffnen

Zum Anfang

Ungefähr 4000 Besucher hat das Donier-Museum gezählt, etwa 2000 Würstchen gingen über die Tresen.

Um 9.21 Uhr landete die Antonow mit Rumpf und Tragflächen der „Landshut“ an Bord, begleitet von Applaus und dem Kicken zahlreicher Fotoapparate. Langsam und mit ohrenbetäubendem Lärm rollte die Maschine auf ihre Parkposition.

Zeitzeugen, Mitarbeiter von Flughafen und Museum sowie etwa 100 Journalisten hielt es nicht lange hinter der Absperrung vor dem Tower. Um 11.49 Uhr öffnete sich die Ladeklappe: die „Landshut“ kam ganz langsam zum Vorschein.
Eine Lampe wurde gebaut, zwei riesige Kräne hievten das Wrack auf einen Tieflader, der den Flugzeugrumpf später vor die Schaulustigen am Museumszaun fuhr.

Zum Anfang

Mehrere Stunden dauert die Entladung des Wracks durch ein Team der Lufthansa Technik.
Der Rumpf wird über eine Rampe mit Schienen aus der Antonow gerollt und dann mithilfe von Kränen transportiert.


Ein Ausstellungskonzept mit anderen Exponaten rund um den „Deutschen Herbst“ entwickelt das Museum in den kommenden Monaten, danach wird eine neue Halle für die „Landshut“ gebaut.

Eine umfassende Bildergalerie finden Sie hier

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Video jetzt starten

Wie geht es weiter mit der "Landshut"? Wie lief die Entführung ab? Und was sagen Zeitzeugen über ihre Erlebnisse an Bord?

Christin Hartard hat das alles in einem Themenschwerpunkt aufbereitet.

Video öffnen

Zum Anfang


 

Wer das Landshut-Projekt unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende auf das Spendenkonto tun:

Dornier- Stiftung für Luft- und Raumfahrt
Stichwort: Landshut
Commerzbank Konstanz
IBAN: DE87 6904 0045 0276 6780 00
BIC: COBADEFFXXX

Zum Anfang
Scrollen, um weiterzulesen
Wischen, um Text einzublenden